Herbststief "Sebastian" sorgt für jede Menge Einsätze bei Polizei und Feuerwehr. Foto: Archivbild
Herbststief "Sebastian" sorgt für jede Menge Einsätze bei Polizei und Feuerwehr. Foto: Archivbild

13. 09. 2017

 

Herbststurm „Sebastian“ sorgt für Einsätze bei Polizei und Feuerwehr

 

Landkreis Harburg/Seevetal: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 115 Kilometer pro Stunde ist Tief „Sebastian“ am Mittwoch über den Landkreis Harburg gezogen und hat für Einsätze bei Feuerwehr und Polizei gesorgt. Erst in der Nacht soll es ruhiger werden.

 

Der erste Herbststurm ist vergleichsweise früh dran und hat gleich für jede Menge Einsätze bei Feuerwehr und Polizei gesorgt. Vielerorts mussten die Retter ausrücken, um umgestürzte Bäume oder eine größere Anzahl von Ästen von den Straßen zu räumen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) muss den ganzen Tag über noch mit Orkanartigen Böen von bis zu 85 Stundenkilometern gerechnet werden. „Erst in der Nacht soll es ruhiger werden“, so die Meteorologen.

 

Am Vormittag rückten Mitarbeiter der Stadtverwaltung Winsen (Luhe) aus und sperrten einen beliebten Weg für Fußgänger. Zu groß war die Gefahr vor herabfallenden Ästen.

 

Geduld brauchten Autofahrer am späten Nachmittag zwischen Maschen und Stelle: Dort stürzte ein Baum genau auf die Fahrbahn und musste von der Feuerwehr beseitigt werden. Zu mehreren Unwettereinsätzen rückten auch Retter der Freiwilligen Feuerwehr Fleestedt aus. In der Winsener Landstraße wurden mehrere große Äste für Autofahrer zum Problem. Binnen Minuten war auch diese Gefahrenstelle entschärft.